Der Film begleitet vier Menschen in Berlin während der Zeit ihrer Ausbildung zum Yogalehrer. Ihre Motive sind so unterschiedlich wie sie selbst: Sie wollen Yoga lehren, weil der Beruf zu wenig Erfüllung bringt oder weil sie einen seelischen Anker im Hochleistungsbetrieb benötigen, sie suchen einen Ausgleich zum einsamen Schreibtischjob oder wollen einfach tiefer in die Gedanken- und Lebenswelt der verschiedenen Yogalehren einsteigen.

Der Film erzählt von Sinnsuche, Körpererfahrung, Grenzüberschreitung – und dem Leben in Berlin. Neben der Vermittlung des Grundwissens verlangt die Ausbildung von den Schülern vor allem, dass sie zu sich selbst stehen, dass sie ihre Fehler, Schwächen, Widersprüche, aber auch ihre Talente und Chancen in Beruf, Familie und bei Freunden erkennen. Jeder für sich allein und trotzdem gemeinsam bestehen sie diese Herausforderungen. Mit heiterer Anteilnahme werden die Protagonisten bei diesem Prozess beobachtet. Sie werden begleitet bei ihren körperlichen und seelischen Anstrengungen. Die Kamera ist bei großen Gefühlsausbrüchen ebenso dabei wie bei den Momenten voller Situationskomik.

PROTAGONISTEN:

Alina Gabriel, Nikolas Kröger, Deborah Schottenstein, Till Schröder, Patricia Thielemann

STAB:

Regie: Irene Graef | Kamera: Jutta Tränkle

„Im Kopfstand zum Glück“ ist eine Co-Produktion von Irene Graef mit cillafilm und Geißendörfer Film- und Fernsehproduktion.